Über mich

Ich mag Menschen und ihre Lebensgeschichten. Und ich höre gerne zu.

Schon als Kind konnte ich stundenlang Geschichten hören – still am Tisch der Erwachsenen oder mit einem Buch in meinem Zimmer. Selbst das Naturparadies vor unserer Haustür in Oberösterreich konnte da meistens nicht mithalten.

Als Jugendliche begeisterten mich die Bücher von John Irving und Zadie Smith. Darin begegneten mir Menschen mit ihren Widersprüchen und Abgründen, deren Leben so anders war als mein eigenes. Gerade deshalb mochte ich es, ihnen beim Lesen nahezukommen. Besonders berührte mich der liebevolle Blick auf die Figuren, auch wenn sich Abgründe auftaten.

Diesen zugewandten Blick möchte ich in meine psychotherapeutische Arbeit mitnehmen. Außerdem: den Mut, gemeinsam in den Abgrund zu schauen.

Nach meinem Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaft in Salzburg zog es mich nach Wien. Dort arbeitete ich in der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, lernte meinen Mann kennen und gründete mit ihm eine Familie.

2020 - ein neuer Weg

2020 brachte eine Zeit des Umbruchs. Ich entschloss mich, die Ausbildung zur Psychotherapeutin zu beginnen. Dass dieser Wunsch gerade dann wach wurde, als menschlicher Kontakt so rar geworden war, ist wohl kein Zufall.

Arbeit, Familie und Ausbildung miteinander zu verbinden, war und ist herausfordernd. Doch in den Begegnungen mit den Menschen, die zu mir in die Praxis kommen, spüre ich immer wieder: Ich habe die richtige Entscheidung getroffen!

Ausbildung

Österr. Fachgesellschaft für Verhaltenstherapie

Fachspezifikum Verhaltenstherapie
Seit 2022

Verein personenzentriertes Lernen

Propädeutikum Psychotherapie
2020 bis 2022

Berufsförderungs-
institut Wien

Diplomlehrgang Coach
2018

Universität
Salzburg

Mag. der Kommunikationswissenschaft
2001-2007

Psychosoziale Erfahrungen